Ein feuerfester Dokumententresor schützt wichtige Akten

Das Sicherheitsbewusstsein fängt bei wichtigen Unterlagen und Verträgen an. Ein feuersicherer Dokumententresor schützt sowohl Papiere als auch Festplatten und andere Datenträger vor Vernichtung durch einen Brand.

Eine Dokumentenbox, in der Urkunden, Versicherungsverträge, Fahrzeugbriefe, Zeugnisse und andere Papiere von Bedeutung untergebracht sind, hat sicherlich jeder zuhause. Ein Griff genügt und alles steht sofort zur Verfügung. Vor Feuer sind die Unterlagen in einer einfachen Dokumentenbox allerdings nicht geschützt. Abhilfe schafft ein Brandschutztresor, der lodernde Flammen erfolgreich abhält. Eine Alternative kann eine Dokumentenkassette in Brandschutzausführung sein, die jedoch in der Regel bezüglich der Größe mit einem Dokumententresor nicht mithalten kann. Ansonsten bietet eine Dokumententasche aus Fiberglas zumindest einen gewissen Schutz vor Feuer.

Empfohlene Waffenschränke

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Verschiedene Sicherheitsstufen für Dokumententresore

Die Dokumententresor-Angebote des Fachhandels weisen differenzierte Sicherheitsstufen auf. Ein feuerfester Dokumententresor schützt den Inhalt je nach Bauart für eine bestimmte Zeit vor der Verkohlung durch äußere Hitzeeinwirkung. Es existieren unterschiedliche Ausführungen.

Nachstehend die Staffelung der möglichen Sicherheitsstufen:

  • Güteklasse LFS 30 P und LFS 60 P für leichte Brandschutzschränke

Der Test besteht aus einer Feuerwiderstandsprüfung im Zeitrahmen von 30 bzw. 60 Minuten ohne Feuerstoß und Sturz.

  • Güteklasse S 60 P und S 120 P für Dokumententresore für Papiermedien

Geeignet für hitzeempfindliche Papiere ausschließlich Papierarten, deren Beschriftung bereits bei 170° C verloren geht. Es besteht ein Feuerwiderstand von 60 bzw. 120 Minuten inklusive Test bezüglich Feuerstoß und Sturz.

  • Güteklasse S 60 D und S 120 D

Das Innere des Tresors sollte 70° C unbeschadet aushalten. Infrage kommen magnetische Datenträger und empfindliche Papiere. Tresore dieser Bauart werden einem Flammtest und einer Sturzprüfung unterzogen.

  • Güteklasse S 60 DIS und S 120 DIS

Diese Norm entspricht einem sicheren Tresor für Festplatten, der ebenfalls einen Test bezüglich Feuer- und Sturzfestigkeit bestehen muss.

Welcher Brandschutzschrank eignet sich am besten?

Experten empfehlen bezüglich der Sicherheitsstufen nicht am falschen Ende zu sparen. Beim Kauf eines Tresors wird der versicherbare Wert für den Inhalt des Tresors angegeben. Es handelt sich dabei um den maximalen Betrag, den die Versicherung im Schadensfall ersetzt. Je höher die Sicherheitsstufe, desto höher die Versicherungssumme. Wertgegenstände steigen nicht selten innerhalb kurzer Zeit beachtlich an Wert und der Tresor ist dann für diesen höheren Betrag nicht mehr ausgelegt. Wird gleich eine höhere Sicherheitsstufe und damit eine höhere Versicherungssumme gewählt, verbleibt eine Spanne nach oben. Ähnlich verhält es sich mit dem Innenraumvolumen. Der Platzbedarf nimmt sicherlich in den nächsten Jahren noch zu, weshalb sich höchstwahrscheinlich der Kauf eines größeren Tresors lohnt.

Ein feuerfester Dokumententresor mit Sicherung gegen Diebstahl

Damit der Inhalt auch für Diebe unerreichbar bleibt, sind Brandschutzschränke häufig auch mit einem Einbruchschutz versehen. Im Tresorbau finden für gewöhnlich Doppelbartschlösser Verwendung, die mit Zuhaltungen und einem drehbaren Kern ausgestattet sind. Durch die beiden Bärte am Schlüssel werden zahlreiche Schließvariationen geschaffen.

Ein Doppelbartschlüssel sollte niemals am Schlüsselbund getragen werden. Einerseits besteht sonst die Gefahr des Verlustes und andererseits wird auf diese Weise der Besitz eines Tresors offenkundig. Im Idealfall ist ein feuerfester Tresor auch gegen das Eindringen von Wasser geschützt, damit im Brandfalle der Inhalt des Tresors nicht durch das Löschwasser der Feuerwehr beschädigt wird.

Feuerfester Tresor

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